Samstag

Das Qualifying am Samstag wurde von Andreas Jochimsen gefahren, der das Auto auf einem soliden P5 qualifizierte. Das Rennen begann vielversprechend, doch im Laufe der ersten Rennhälfte fiel das Duo auf P7 zurück. Nach einem soliden Stint übergab Jochimsen das Auto an Thomi Rackl.

Beim Boxenstopp traten jedoch technische Probleme auf: Der Pitspeedlimiter funktionierte nicht korrekt, was eine Strafrunde (Penalty Lap) zur Folge hatte. Trotz dieser Rückschläge bewies das Duo Kampfgeist und hielt sich bis zum Rennende auf P9. Diese Platzierung zeigt die Entschlossenheit und das Potenzial des Teams, auch unter schwierigen Bedingungen konkurrenzfähig zu bleiben.

Sonntag

Am Sonntag war Thomi Rackl für das Qualifying zuständig. Die Bedingungen waren aufgrund von zwei roten Flaggen besonders schwierig, was es ihm erschwerte, den optimalen Reifenpeak zu nutzen. Trotzdem erreichte er eine respektable P13.

Im Rennen übergab Rackl das Auto nach der ersten Hälfte auf P12. Kurz darauf wurde das Rennen durch eine Full Course Yellow (FCY) neutralisiert. Viele Teams nutzten diese Phase für Boxenstopps und erzielten dadurch einen Vorteil. Dies führte dazu, dass Andreas Jochimsen nach seinem Stopp auf P22 zurückfiel.

Doch Jochimsen zeigte eine spektakuläre Aufholjagd und kämpfte sich im weiteren Rennverlauf bis auf P12 zurück. Diese Leistung unterstrich die starke Performance und den unermüdlichen Einsatz des Teams.

Fazit

Insgesamt war es kein schlechtes Wochenende für Thomi Rackl und Andreas Jochimsen, besonders angesichts der Schwierigkeiten und technischen Probleme. Für Rackls erstes Wochenende in der GT4 Germany war es ein vielversprechender Einstieg, der das Potenzial für zukünftige Erfolge zeigt. Das Team hat wertvolle Erfahrungen gesammelt und wird gestärkt in die nächsten Rennen gehen.